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Bodenwässer mit Schwefel werden mit nach oben gelangenen tiefen Salzquellen gemischt. Es entsteht ein eigenartiges und einmaliges Sulfatwasser. Sulfatwasser Sulfatwasser, auch Sulfid−Schwefelstoffwasser genannt, zählt zu den sehr seltenen Heilwässern. Es enthält Sulfid mit riechendem Schweffelwasserstoff. Es stellt den Kurort an die Spitze der Europakurorte. Sulfid−Schwefelstoffwasser ist bei Wannenbädern, Trinkkuren und Mundspülung gebraucht. Dieses Wasser aktiviert Hormone. Es reduziert Schwefelmangel im Körper. Schwefelknappheit erscheint bei Rheumatismus. Während des Bades wird Schwefel sehr gut resorbiert, kommt durch die Haut und Blut in alle Gewebe des
Im Laufe der Kur werden entzündliche Stoffwechselprodukte beseitigt, Geschwülste und Schmerzen vermindert, Gelenkflexibilität verbessert. Die Körperimmunität steigert, Cholesterolspiegel wird gesenkt. Sulfatbäder werden bei vielen Hautkrankheiten gebraucht.
Jodid-Bromidbad Das Wasser stammt aus tiefen Schichten vom Miozänmeer vor Millionen Jahren. Es wird als Heilwasser gebraucht (es enthält Jodium und Selen). Jodid-Bromidbäder werden bei manchen Kreislaufkrankheiten und bei Erkrankungen des vegetativen Systems angewendet. Das in dem Wasser enthaltene Selen ist für einen gesunden Herzmuskel und für gesunde Blutgefäße unentbehrlich, es beugt der Entstehung von Tumoren vor und steigert die Abwehrkräfte des Systems. Moorbad Moor findet eine breite Anwendung in den sogenannten Reizbehandlungen bei Rheumatismus. Das Heilverfahren beruht darauf, zerkleinerte und mit Wasser vermischte Masse auf den gereinigten Körper zu legen. Die Heilfaktoren stellen hier Östrogenkörper, Huminsäure, Weiß und Gerbstoffe dar. Während der Behandlung werden toxische Stoffwechselprodukte und andere schädliche Verbindungen beseitigt und andere günstige Produkte eingeführt, wie z.B. Hormone. |